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Um den Anspruch einer qualitativ
hochwertigen berufsbegleitenden Schulausbildung gerecht zu werden, bedarf es nicht nur eines qualifizierten und
motivierten Lehrpersonals, sondern genauso geeigneter Rahmenbedingungen. Damit sich unsere Schülerinnen und
Schüler in und auch außerhalb der Schule wohl fühlen, wird in Zusammenarbeit mit dem Kreis Ravensburg (Träger
der Beruflichen Schule) und der Stadt Aulendorf (Schulstandort) den Aspekten wie Parksituation,
Pausenaktivitäten, Gastronomie, aber auch Ausstattung, Schulpersonal, Lern- / Lehrmaterial die notwendige
Aufmerksamkeit gegeben.
Im folgenden sollen diese beiden “Partner” kurz vorgestellt werden:
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Während
das Land Baden Württemberg für die Bereitstellung der Lehrkräfte und die Regelungen des inneren Schulbetriebs
ist Sache des Landes, kümmert sich der Landkreis Ravensburg als Träger der Beruflichen Schule Aulendorf um
die sogenannten äußeren Schul- angelegenheiten. Dazu gehören insbesondere:
- die Einrichtung und Ausstattung der Schulgebäude,
- die Bereitstellung der Lehr- und Lernmittel
- die Bereitstellung des Sekretariats-, Betreuungs- und Hausmeisterpersonals in den Schulen
- die Organisation der Schülerbeförderung,
- usw.
Der Landkreis Ravensburg ist sich seiner
Verantwortung für fortschrittliche Ausbildung sehr bewusst und hat immer wieder die finanziellen
Voraussetzungen geschaffen, damit seine kreiseigenen Schulen eine aktuelle, breit angelegte Ausbildung auf dem neuesten Stand der Technik anbieten können.
Fragen oder Anregungen hinsichtlich der äußeren Schulangelegenheiten wendet man sich bitte an:
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Zusammen
mit der Stadt Ravensburg betreibt der Landkreis ein Jugendinformationszentrum, wo sich Jugendliche, Junge
Erwachsene und sonstige Interessenten kostenfrei über jugendrelevante Themenbereiche informieren können.
Nähere Informationen kann man unter www.aha-ravensburg.de abrufen
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Wissenswertes zum Landkreis Ravensburg (aus Wikipedia)
Das Wappen des Landkreises Ravensburg zeigt in Blau einen rot bezungten und rot bewehrten goldenen Löwen. Das Wappen wurde am 6. November 1952 und nach der Kreisreform am 20. Januar 1975 neu verliehen.
Die Wappenfigur stellt den welfischen Löwen dar. Die Welfen hatten ihr oberschwäbisches Zentrum in Ravensburg und Altdorf (heute Weingarten), bevor das Gebiet an die Hohenstaufen kam.
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Der Landkreis Ravensburg ist gemessen an seiner Fläche nach dem Ortenaukreis der zweitgrößte Landkreis in Baden-Württemberg. Der Landkreis Ravensburg
grenzt im Norden an den Landkreis Biberach, im Osten an den bayerischen Landkreis Unterallgäu und an die kreisfreie Stadt Memmingen, im Süden an die bayerischen Landkreise Oberallgäu und Lindau (Bodensee), im Südwesten an den Bodenseekreis und im Westen an den Landkreis Sigmaringen.
Der Landkreis Ravensburg geht zurück auf das württembergische gleichnamige Oberamt Ravensburg,
das nach dem Übergang der ehemals freien Reichsstadt Ravensburg und deren Umland an Württemberg 1810 errichtet wurde. Schon 1806 waren die Oberämter Altdorf, Isny und Waldsee errichtet worden. Ab 1810 hatten auf dem heutigen Kreisgebiet neben Ravensburg noch die Oberämter Leutkirch, Saulgau, Tettnang, Waldsee und Wangen Anteil. Ab 1810 gehörten die Oberämter zur Landvogtei am Bodensee und ab 1818 zum Donaukreis. Die Grenzen der Oberämter wurden 1842 geringfügig verändert.
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1924 wurde der Donaukreis aufgelöst und 1934 wurden die Oberämter in Landkreise umbenannt. 1938 wurden Landkreise Leutkirch und Waldsee aufgelöst, wobei der Großteil des Landkreises Waldsee zum Landkreis Ravensburg (der Rest zum Landkreis Biberach) und der
Großteil des Landkreises Leutkirch zum Landkreis Wangen kam.
Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Wangen mit dem Landkreis Ravensburg vereinigt. Ferner wurden einige Orte der Landkreise Bad Saulgau und Überlingen sowie 2 Orte des Land- kreises Biberach dem neuen Landkreis Ravensburg angeschlossen.
1976 gab es nochmals eine kleine Grenzbereinigung mit dem Landkreis Biberach. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Ravensburg noch 39 Gemeinden, darunter 8 Städte und hier von wiederum 4 "Große Kreisstädte" (Leutkirch im Allgäu, Ravensburg, Wangen im Allgäu und Weingarten). Größte Stadt des
Kreises ist Ravensburg, kleinste Gemeinde ist Guggenhausen.
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Stadt Aulendorf
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Wissenswertes zur Stadt Aulendorf (entnommen aus Wikipedia)
Aulendorf ist eine Stadt im Südosten von Baden-Württemberg und liegt im Landkreis Ravensburg am Westrand des Schussentals. Es liegt 575 m. ü. NN. zentral in Oberschwaben im Schussenbecken, und hat seit dem Jahr 2005 mehr als 10.000 Einwohner. Der Kneippkurort verfügt über ein modernes Therapiezentrum mit einem Thermal- und Freizeitbad. Die im Rahmen der Gemeindereform 1972 vergrößerte Stadt besitzt die Stadtrechte seit 1950
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Geschichte
Aulendorf wurde im 10. Jahrhundert als Aligedorf erstmals urkundlich erwähnt. Zunächst war es welfischer Besitz, dann staufisch, dann unter den Grafen von Königsegg-Aulendorf, ab
12. Juli 1806 württembergisch. 1682 erhielt Aulendorf Marktrechte. Seit dem 26. Mai 1849 liegt
Aulendorf an der Bahnstrecke Biberach - Friedrichshafen, die durch die Verlängerung bis Ulm am 1. Juni 1850 und den Lückenschluss Ulm-Geislingen am 29. Juni 1850 Anschluss an das württem- bergische Eisenbahnnetz erhielt. Mit Inbetriebnahme der Württembergische
Allgäubahn am 25. Juli 1869 wurde Aulendorf zum Eisenbahnknotenpunkt. Die Lokstation Aulendorf, die bis 1910 noch mit Torf befeuerte Lokomotiven zum Einsatz vorbereitete, wurde nach dem 1. Weltkrieg zu einem Bahnbetriebswerk erweitert. Im Jahr 1950 wurde Aulendorf zur Stadt erhoben.
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Wappen
Das Aulendorfer Wappen ist zweigeteilt. In
der oberen Hälfte nimmt es Bezug auf das rot-gold gerautete Wappen der Reichsgrafen zu Königsegg-Aulendorf, der
ehemaligen Besitzer von Aulendorf. Die untere Hälfte zeigt ein geflügeltes Rad. Die Flügel sind ein im
Zusammenhang mit der Eisenbahn häufig zu findendes Symbol. Sie stehen für Hermes aus der griechischen bzw. Merkur aus der römischen Mythologie. Er ist der Götterbote und
symbolisiert die Verbindung, den Warenaustausch, den Handel. Das Rad verdeutlicht die Bedeutung, die Aulendorf
als Bahnknotenpunkt besitzt bzw. in früheren autolosen Zeiten besaß
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Kultur
und Sehenswürdigkeiten
Schlossmuseum Aulendorf, eine Außenstelle des Württembergischen Landesmuseums, zeigt im Schloss Aulendorf die „Kunst des Klassizismus“ und "Altes Spielzeug" wie Puppenstuben, Eisenbahnen, Lehr- und Blechspielzeug.
Pfarrkirche
St. Martin mit Ausstattungsstücken aus allen Epochen von der Gotik bis zum Klassizismus, darunter ein
Dreikönigsaltar von 1515 und die Grablege der Grafen von Königsegg (mit Renaissance-Epitaph von 1606)
Aulendorf
ist eine Hochburg der schwäbisch-alemannischen Fasnet . Treibende Kraft ist die Narrenzunft Aulendorf mit den Narrenfiguren Eckhexe
(seit den späten 1930er Jahren), Schnörkele und Fetzle sowie dem Figurenpaar Tschore und Rätsch.
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Öffentliche Einrichtungen
Die Schwaben-Therme, ein modernes Thermal- und
Freizeitbad mit Sauna und Römerbad wurde 1994 eröffnet, nachdem einige Jahre vorher heißes Thermalwasser bei
Bohrungen gefunden wurde.
Forschung und Bildung
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